#Foodbloggercamp – Barcamp für Foodblogger

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Hallo ihr Lieben <3
Ich freue mich, dass ihr auf meinem eigenen Blog gekommen seid.
Wie vielleicht einige von euch mitbekommen haben, war ich letztes Wochenende mit meiner Freundin Kathrin  bei einem Foodbloggercamp
in Berlin.
Mit diesem Blogpost möchte ich euch über das Foodbloggercamp als Barcamp berichten, dass am 15/16.10. 2016 im Kochatelier Berlin Adlershof stattfand.

Barcamp-FoodBloggerCamp Berlin 2016

Zunächst möchte ich euch erst einmal berichten was überhaupt ein Barcamp ist und was einem dort erwartet?!
So wie ich es aufgenommen habe, ist ein Barcamp eine Art Konferenz, aber keine Konferenz im klassichen Sinne .Bei einem Barcamp gibt es keine Person die ausschließlich vor anderen spricht, sondern es gibt nur Teilnehmer. Alle Personen sind somit auf gleicher Augenhöhe gestellt , unterstützen sich und können sich gegenseitig austauschen. Am Morgen jedes Tages werden sogenannte Sessions geplant. Die Sessions können Workshops, Diskussionen oder einfach nur Vorträge sein.  Dafür wird am Morgen gefragt wer Ideen zu welchen Themen hätte. Diese Ideen werden von einem Teilnehmer vorgeschlagen und wenn Interesse besteht, wird ein Zettel ausgefüllt und an eine Pinnwand gehängt. So entsteht ein kleiner Stundenplan um den Tagesablauf zu gestalten. Jeder Teilnehmer kann sich seinen Tag also individuell gestalten und seinen Interessen nachgehen.

Stundenplan für den Tag mit allesn Sessions
Stundenplan für den Tag mit allen Sessions

Dieses Barcamp stand nun ganz im Thema Food! Es ging ums Backen, Kochen, Genießen und ums bloggen. Teilnehmen kann übrigens jeder, der sich dafür interessiert oder einen Webblog, Videoblog etc. betreibt. Bei dem Foodbloggercamp ging es um den Austausch von Wissen, Rezepten und praktischen Erfahrungen. Allerdings konnte man nicht nur neues Wissen erlangen, sondern super gut neue Leute kennenlernen und Kontakte knüpfen.  Die Workshops im Foodbloggercamp wurden auf zwei Küchen verteilt und die theoretischen Sessions wurden in extra Räumen abgehalten. So konnte jeder in Ruhe der Session folgen, die ihn interessiert. Die Sessions hatten eine länge von 45min und es wurde diskutiert, gekocht und gebacken. Wer keine Lust hatte an einer Session teilzunehmen, konnte in Ruhe mit anderen Leuten plaudern oder in der Küche helfen, denn es wurde auch gemeinsam Mittag und Abendessen gekocht. Der Tag des Foodbloggercamp begann übrigens mit einem gemeinsamen Frühstück, denn Stärkung muss sein! 😉

Da ich selbst am Samstag leider nicht an den Sessions teilnehmen konnte, sondern nur zum Abendessen kam (was ja auch nicht so schlecht ist :D), kann ich nur vom Sonntag berichten.
Am Sonntagmorgen fuhr ich also mit meiner Freundin Kathrin zum Kochatelier und wir frühstückten gemeinsam mit den anderen Leuten. Insgesamt waren es so ca. 80 Personen die an dem Foodbloggercamp teilnahmen. 

Was haben wir nun erlebt?

Nach einem leckeren Frühstück starteten wir mit der Session “ Pasta selbst zubereiten„. Zugegeben bin ich noch nie auf die Idee gekommen Pasta selbst zu kreieren und deshalb war ich umso interessierter an der Session. Kathrin und ich nahmen also beide teil! Ein Glück, denn wir übernahmen schnell die Rolle die Pasta zu walzen und allein wäre das nicht so einfach geworden. Die Anleitung und das Rezept für die Pasta bekamen wir von Julia und Stephan des Blog zarbitter&zuckersüß .  Sie waren einfach so herzlich und haben uns und den anderen Teilnehmern alles super erklärt. Pasta machen ist gar nicht so schwer wie ich eigentlich dachte und ich werde es definitiv selbst testen. Aufjedenfall hatten wir super viel Spaß und die Pasta wurde natürlich zum Mittag verspeist.

Kathrin und Ich beim Pasta walzen
Kathrin und Ich beim Pasta walzen
Der Teig wird durch die Nudelmaschine gejagt
Der Teig wird durch die Nudelmaschine gejagt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An diesem Tag stand noch einiges an. Unter anderem besuchten wir einen Workshop zum Thema Pinterest, ich hörte bei einer Session zum Thema SEO (Suchmaschinenoptimierung) zu und Kathrin führte mit einer anderen Teilnehmerin selbst eine Session durch, bei der es leckere Proteinbiskuitrolle gab.

Fazit

Auch wenn ich nur am Sonntag teilnehmen konnte, war es trotzdem ein super Tag. Wir haben einiges gelernt und konnten neue Leute kennenlernen. Am Abend waren wieder super erschöpft, aber natürlich versuchten wir gleich das Gelernte umzusetzen und unter anderem habe ich mir eine eigene Facebookpage erstellt. Mein Instagramaccount wurde auch etwas umgestellt und jetzt habe ich meine eigene Domain und werde hier auf diesem Blog noch viel rumexperimentieren und hoffentlich auch lernen.

Am Ende der zwei Tage habe ich nicht nur neues Wissen erworben und neue Leute kennengelernt, sondern ich war auch kugelrund und vollgefressen weil es so leckeres Essen gab 😀 Es hat mich auch sehr sehr gefreut, dass wir eine reichlich gefüllte Goodiebag mit vielen tollen Dingen bekommen haben . Dabei waren vielen Kleinigkeiten von den Partnern Tchibo, Hella, BioCompany, Amarula, Villeroy&Boch und Lebensbaum!!

Goodiebag
Goodiebag

Es hat mich sehr gefreut, dass ich dabei sein durfte und ich hoffe, ich kann beim nächsten Foodbloggercamp dabei sein.
Natürlich gilt auch der Dank an Jan und Annalena vom Foodbloggercamp für die Organisation <3

Falls einer von Euch auch Interesse haben sollte, schaut doch einfach mal auf der Seite vorbei, denn die nächsten Termine stehen schon fest und vielleicht sehe ich einen von euch.

Weitere Impressionen:

 

 

 

 

 

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